Fast Food fürs Hirn

Die TV Landschaft „bereichert“ den grauen Januar mit Formaten die sehr polarisieren. Zickenkrieg beim „Bachelor“, das grosse Ekeln mit der Z-Prominenz beim „Dschungelcamp“. Ich werde das nicht weiter bewerten. Punkt.  Aber was mich jedes Jahr aufs neue wundert; keiner schaut es (angeblich), aber alle reden darüber. Das ist doch verrückt! Ich bekenne mich zum Trash-TV-Kucker und behaupte nicht, ich schaue, wenn überhaupt, nur Reportagen auf 3sat oder arte. Ich finde den Bachelor und das Dschungelcamp irre, so irre, wie ein Feuerwerk im Botanischen Garten, und ich freue mich ehrlich auf diese flachen TV-Abende. Mami braucht das hin und wieder.

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Foto: promicabana

dschungelcamp

Foto: RTL

2 thoughts on “Fast Food fürs Hirn

  1. Oh ja, alle wissen was da los ist, aber zugeben mag es keiner 🙂 Wobei ich sagen muss, dass ich mir die Sendungen auch echt selten bewusst anschaue (manchmal schalte ich in den Pausen rein und bleibe ein wenig hängen), aber selbst wenn man es nicht bewusst schaut, bekommt man überall Input…Explosiv/Exclusive, auf der Startseite meines E-Mail Accountes…man kommt nicht daran vorbei 😉

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